Jubiläum
Beginn
Stationen
Ende
Die Beteiligten
Raymond Baafi / Valerie Bendorf / Julia Breidenstein / Les Dames qui chantent / Dellbrücker Symphoniker / Lars Drabek / Anna und Marius Fuchs / Bernd Hahl / Harald Hartmann / Gerhard Heywang / Stephan Hüsch / Olaf Küppers / Marcus Janke / Martin Junius / Jule Lauber / Thomas Leiber / Hans-Peter und Oliver Mertens / Thomas Möhring / Ingo Müller-Becker / Jacqui Mundri / Nuno-Lynn Neitz / Inga Rahn / Frank Sagel / Rainer Schmidt / Dirk Schmitter / David M. Schulze / Antoni Skorniewski / Andreas Stopp / Martina Veith / Stefan Wehowsky / Lina Woelk / Zirkus Torkelini / Britta Zuschlag
Die Fördernden
Allianz Yücel / AWB / Bestattungshaus Herweg-Roth / Café-Perle / Doula Brigitte Riad / DuMont Buchverlag / Fuchs Grabmalkunst / Gartencenter Selbach / Hebammen im LESKANPark / Ein Herr, der nicht namentlich genannt werden möchte. / Daniela und Benno Hilgers / Humuswerkstatt / Kati Kratz Yoga / MiQua / Möhl / NRWision / Albert Pfeffer / PhiliaKulturCafé / Rent Events / SK Stiftung Kultur / Stadtrevue / Systemische Beratung Cordula Huntemann / Woelk & Rahn / Harald Zaun
Folgen Sie uns durch Dellbrück
Mit unserem Stadtteil am nordöstlichen Rand von Köln fühlen sich viele interessante Kulturmenschen (Alteingesessene, „Immis“ und Ehemalige) aus unterschiedlichen Bereichen verbunden, die wir gemeinsam entdecken, untereinander bekannt machen und einem interessierten Publikum präsentieren wollen. An einem Brückentag im Jahr (Tag zwischen Feiertag und Wochenende, meistens am Freitag nach Christi Himmelfahrt, Ausweichtermin z.B. bei Unwetter genau drei Wochen später, Freitag nach Fronleichnam) begeben wir uns seit 2018 jeweils auf den Weg, Punkte im Viertel miteinander zu verbinden und lernen dort verschiedene Künstler:innen und ihre vielfältige Arbeit gleichberechtigt neben- und miteinander kennen – ausdrücklich ohne Einzelkämpfertum, „Kirchturmdenken“ und/oder Vormachtstreben eines Gewerks; dabei können wir auch unseren Vorort neu sehen. Auf diese Art ist dieses alljährliche „Schaufenster“ ein Angebot zur kulturellen Identitätsbildung sowie ein Erlebnis von und in Gemeinschaft – und damit vielleicht ein „Good Practice“-Beispiel auch über unser Quartier hinaus. Dieser Brückenschlag entspricht (auch) unserer Lage zwischen Stadt und Land.